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"Wieso wird alles teurer...?"
Das ist ein Trugschluss. Eher verliert das Geld an Kaufkraft, weil die Zentralbank wegen ihrer unzulänglichen
Geldmengensteuerung einige Prozent Inflation in Kauf nehmen muss, um sicher eine aprupte Wirtschaftsstockung (Deflation) vermeiden zu können. Zusätzlich haben wir immer weniger Geld, weil es die großen Geldvermögen zunehmend von uns absaugen - wir sind damit doppelt geschädigt.
Allerdings werden immer mehr Leute mit Geld
misstrauisch
und entziehen selbiges der Bank. Stapeln sie dieses Geld dann zu Hause, muss es die Zentralbank ersetzen, weil es dringend
gebraucht wird, die Wirtschaft dazu zu bewegen, den Zins derjenigen, deren Misstrauen noch nicht groß genug ist, zu erwirtschaften.
Das Vertrauen in "das gute Geld" (das böse Zinsgeld) schwindet also immer mehr, sowohl bei denen, die es haben, als
auch bei denen, die es nicht mehr haben. Die Gelddruckmaschinen sind aber schon bestellt - schön für Ruhlamat .
Bis jetzt geht es noch gemächlich bergab - es gibt vielleicht noch etwas Zeit - es kann am Ende aber ganz
schnell gehen. Nachdem bis Ende 1923 alles Geld wertlos geworden war, gab es die Währungs"reform".
Quelle linkes Diagramm: www.goldsilber.org/wahre-inflation.html
Quelle rechtes Diagramm: CIBC World Markets, aus Dr. Gold vom 14.06.2009 (als Maßstab wurde der damalige Goldpreis
benutzt)
Die Inflation ist doch nur 2 oder 3 Prozent!?
Das muss sie offiziell sein, sonst würden Sie doch das Geld nicht auf der Bank lassen - das, von
dem Sie dachten, dass es noch dort sei.
Doch nicht etwa gefälscht?
Anders gerechnet, so dass das Gewünschte herauskommt. Zu diesem Zweck wurde der sogenannte Warenkorb erfunden. Jetzt raten Sie mal, von wem!
Keine Ahnung.
Clever! Wieso klammheimlich?
Pssst!
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